Wattführung, Wattwandern im Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe. - Wattführer Ortelt, Wattwandern, Wattführen, Wattlaufen, Exkursionen

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Wattführung, Wattwandern im Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe.

Das Ganze unter dem Leitbild " Natur, Natur sein lassen"

Dadurch wird klar dargestellt, dass die Natur in diesem Raum durch seine Schönheit und Lebensvielfalt sowie wie seiner Einzigartigkeit einen hohen Schutzstandard genießt und sie hier Vorrang hat. Das der Mensch aber dazu gehöhrt und Nachhaltig mit Ihr umgeht.



Diese einmalige, mit seinen Deichen und Warften, durch Wind und Wasser, aber auch durch Menschenhand geschaffene Landschaft. Den davor liegenden Salzwiesen, mit den nur dort vorkommenden, besonderen Pflanzenarten. Die Wattböden mit den verschiedensten Bodenstrukturen und seinen Würmern, Schnecken und Algen.
Durch das sich stets erneuernde Nahrungsangebot ist das Wattenmeer auch für Fische bis hin zum Seehund ein einzigartiger Lebensraum. Die sich durch die Dynamik ständig ändernden Prielsysteme, die durch Wind und Wasser entstandenen Sanddünen auf den Inseln. Das alles ist nicht nur Lebensraum für Menschen, sondern auch für Millionen von Vögeln und sollte unseren besonderen Schutz genießen.



1986 wurde dieser Lebensraum zu seinem Schutz als Nationalpark ausgewiesen und seit 1993 auch als Biosphärenreservat anerkannt. Unter der Berücksichtigung seiner Einzigartigkeit, seiner starken Dynamik sowie der enormen Bedeutung als Nahrungsgrundlage für den Vogelzug folgte dann 2009 die Anerkennung als UNESCO Weltnaturerbe.

Nach dem Motto, man kann nur schützen was man kennt, ist der Mensch ein gern gesehener Gast in dieser sich täglich anders darstellenden Naturlandschaft.

Diesen Lebensraum präsentieren wir Ihnen bei unseren Wattwanderungen hautnah. Dabei kommen wir direkt durch die unterschiedlichsten Gebiete, die wir Ihnen dabei natürlich auch erklären. Ein Thema ist dabei natürlich auch die gewaltige Entwicklung unseres Küstenraums bis zur heutigen Form.


Solche ausgewaschenen Rippel, entstehen durch hohe Fließgeschwindigkeiten, sie können sich nach jeder Tide anders darstellen. In den Seegatten sind sie in Höhen bis zu 2 mtr. anzutreffen. Oftmals werden durch diese Dynamik auch alte Ablagerungen oder ehemalige Siedlungsräume frei gespült. Beispiel Ostbense.

Diese Dynamik bedeutet für uns, dass wir uns immer wieder neue Passagen, Wege für unsere Führungen suchen müssen.

Die sich an diesem Lebensraum angepasste Tierwelt und Pflanzenwelt wird Sie überraschen, besonders die im Frühling und im Herbst durchziehenden Zugvögel, sind schier überwältigend.


Hier noch einen hoch interssanten Verlauf der Gezeiten im Nationalpark, 
Bay Of Fundy, Hopewell Rock, New Brunswick, 
mit der höchten Tide auf der Erde:

Die Hopewell Rocks sind Gesteinsformationen, die durch gezeitenbedingte Erosion entstanden sind. Die auch als Flowerpot Rock (deutsch: Blumentopffelsen) bezeichneten Felsen erinnern ihrer Gestalt nach an Blumentöpfe und befinden sich am Hopewell Cape an der Bay of Fundy im kanadischen New Brunswick. Wegen des extremen Tidenhubs (bis zu 21 Meter) stehen die Felsformationen zweimal täglich unter Wasser. Die Felsen gehören zum Rocks Provincial Park, der 1958 eröffnet wurde, und sind bei Niedrigwasser vom Meeresboden aus zu besichtigen.


Viel Spaß bei Ihren Planungen und auf ein Wiedersehen irgendwo im Watt, 
dieser fast einmaligen Landschaft.
 
 
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